Vermietung von Gewerbeimmobilien:

Sie möchten eine Gewerbeimmobilie vermieten? Dabei kann es sich um verschiedene Objekte handeln, wie zum Beispiel um Büros, Lagerhallen oder gastronomische Betriebe.

Das Vermieten einer Gewerbeimmobilie unterscheidet sich stark von der Vermietung von Wohnungen oder Wohnhäusern. Denn es gibt einige Besonderheiten, auf die Sie bei einer Gewerbeimmobilie achten müssen. Die wichtigsten Punkte schildern wir im Anschluss.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Die Vermietung von Grundstücken ist gem. § 4 Nr. 12a UStG grundsätzlich umsatzsteuerfrei. Der Vermieter hat jedoch die Möglichkeit, auf die Steuerbefreiung zu verzichten, wenn der Mieter Unternehmer ist (z.B. Anmietung von Gewerberäumen) und das Grundstück ausschließlich für Umsätze verwendet, die den Vorsteuerabzug nicht ausschließen.
    Hat der Vermieter zur Umsatzsteuer optiert und ist mietvertraglich vereinbart, dass der Mieter auf die Miete und die Betriebskosten Umsatzsteuer zahlen soll, so ist der Vermieter verpflichtet, dem Mieter eine Rechnung zu erteilen. Diese Rechnung soll es dem Mieter ermöglichen, die auf die Miete und Betriebskosten geleistete Umsatzsteuer im Wege des Vorsteuerabzugs geltend zu machen (§ 15 Abs. 1 Nr. 1 Satz 2 UStG.)

 

  • Wie bei der Vermietung von privatem Wohnraum können Sie sämtliche Kosten, die im Zusammenhang mit der Vermietung angefallen sind, von den Einnahmen steuermindernd abziehen.

 

  • Bei den Mietverträgen haben sie einen deutlich größeren Freiraum, auch bezüglich der Laufzeiten, als bei einer privaten Vermietung.

 

  • Den richtigen Mieter für Ihre Immobilie zu finden, ist die Basis für ein langfristiges und stabiles Mietverhältnis.  Wir helfen Ihnen gerne!

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